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Um 600
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Beginn der bajuvarischen Besiedlung unserer Gegend.
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748
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gründete Bayernherzog Odilo das Kloster Mondsee. Nach
der Klostertradition kamen die ersten Mönche aus Monte Cassino.
Auch altbayerische Klöster und St. Peter in Salzburg werden
als Herkunftsorte der Mönche genannt.
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788
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wurde Mondsee nach dem Sturz Herzog Tassilos Königsgut, Reichskloster.
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Um 800
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zählte Mondsee zu den hervorragendsten Klöstern Bayerns
und erlebte einen ersten religiösen und kulturellen Höhepunkt.
Bedeutende Werke enstanden in der Mondseer Schreibschule und
Buchmalerei: Vor 788 war hier der Tassilopsalter (Psalter
von Montpellier nach seinem heutigen Aufbewahrungsort genannt) entstanden
- das älteste vollständig erhaltene Buch, das im Bereich
Österreichs geschrieben wurde; kurz nach 800 entstand hier
der "Mondseer Matthäus" - die älteste
Übersetzung eines Bibelteiles ins Deutsche (ahd.), aufbewahrt
in der Nationalbibliothek Wien.
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829
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erhielt das Kloster Mondsee mit dem späteren St. Wolfgangland
die wertvollste Schenkung.
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831
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übergab Ludwig der Fromme im Tausch gegen Obermünster
das Kloster Mondsee dem Hochstift Regensburg. Damit verlor es seine
Selbständigkeit. Die Bischöfe von Regensburg wurden Herren
von Mondsee.
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976
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weilte der Hl. Wolfgang, Bischof von Regensburg annähernd
ein Jahr im Kloster Mondsee, um kriegerischen Wirren auszuweichen.
Er gründete in dieser Zeit die Kirche am Abersee, die später
nach ihm seinen Namen erhielt. Als Wallfahrtsstätte war St.
Wolfgang durch Jahrhunderte eine Haupteinnahmsquelle des Klosters.
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1142
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erreichte das Kloster unter Abt Konrad II. wieder seine Selbständigkeit.
Neben klösterlichen Reformen sorgte er für die Rückgabe
von Gütern, die verloren gegangen waren. Das schuf ihm Feinde
und führte 1145 zu seiner Ermordung. Abt Konrad II. genießt
im Mondseeland seit Jahrhunderten große Verehrung.
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13. / 14. Jhdt.
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unruhige Zeiten für das Kloster - kriegerische Wirren, Zerstörungen
und Brände.
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15. u. Anf.
16. Jhdt.
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neue Blütezeit des Klosters: rege Bautätigkeit, Entstehung
der gotischen Klosterkirche, Pflege der Künste und Wissenschaften;
Entstehung namhafter Werke der Malerei: Bildtafeln des "Meisters
von Mondsee", die Zeichnung "Mondsee mit dem Schafberg"
und Fresken an der Hochkreuzkapelle von Wolf Huber, die "Mondseer
Siegel" von Albrecht Altdorfer; Michael Pacher erhält
im Kloster den Auftrag für den Flügelaltar in St.
Wolfgang.
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1506
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Nach rund 800 Jahren Zugehörigkeit zu Bayern erwirbt Kaiser
Maximilian I. das Mondseeland für Österreich.
Besuch des Kaisers in Mondsee.
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1514
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gründete Abt Wolfgang Haberl das Klostergymnasium -
das älteste Gymnasium in den Grenzen des heutigen Oberösterreich.
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16. Jhdt
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in der Reformationszeit Niedergang des Klosters. 1567 bestätigt
Maximilian II. Mondsee seine Marktfreiheiten.
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1601 - 1662
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"Wildenecker Aufruhr"; die Burg Wildeneck auf
dem Kolomansberg hatte die Vogtei über das Mondseeland; drückende
Lasten (Robot und Zehent) für die Bauern führten zu Unruhen,
die Todesurteile und Verbannungen zur Folge hatten.
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17. Jhdt.
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die Barockzeit brachte noch einmal eine Blüte des Klosters.
Sie wirkte sich vor allem im Kunstschaffen aus. Hier lebte und wirkte
1679 - 1723 der große Bildhauer Meinrad Guggenbichler.
Seine Werke zieren die meisten Kirchen des Mondseelandes.
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18. Jhdt.
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Das Kloster erlebte seinen letzten Höhepunkt unter Abt Bernhard
Lidl (1727-73) mit der Tausendjahrfeier 1748, die er mit einer umfangreichen
Bautätigkeit an Kirche und Kloster verband. Die Geschichte
des Klosters von den Anfangen bis in das 18. Jahrhundert fasste
er im "Chronicon Lunaelacense" zusammen.
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1774
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legte der große Marktbrand fast den gesamten Ort in
Schutt und Asche und beschädigte auch das Kloster schwer.
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1773 - 84
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folgte Opportunus II. Dunkl, der letzte Abt von Mondsee. Er plante
in großen Teilen einen Neubau des Klosters. Die Ungunst der
Zeit, der Brand und Unstimmigkeiten innerhalb des Konvents brachten
das Kloster in Schwierigkeiten.
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1786
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erfolgte die Unterstellung an den Religionsfonds.
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1791
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wurde das Kloster unter Kaiser Leopold II. aufgehoben und dem Bistum
Linz unter Bischof Joseph Anton Gall als Dotationsgut zugeteilt,
1807 wieder der Verwaltung des Religionsfonds übergeben.
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1810
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wurde Carl Philipp v. Wrede für seine Verdienste in
Feldzügen mit Napoleon in den französischen Grafenstand
erhoben und erhielt das aufgelassene Kloster Mondsee (neben Suben
und Gleink). Damit war aus dem Kloster das Schloss mit Herrschaftsbereich
geworden. 1814 wurde er zum bayerischen Feldmarschall ernannt und
in den Fürstenstand erhoben. Mondsee verdankt ihm die Förderung
der Landwirtschaft, den Beginn der Erzeugung des "Mondseer
Käse", die Verbesserung der Verkehrsverhältnisse
durch Straßenbau und umfangreiche bauliche Maßnahmen.
1838 starb Marschall v. Wrede in Ellingen.
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1867
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Beginn des Fremdenverkehrs in Mondsee unter Bürgermeister
Peter Tafner.
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1872
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beginnt die Dampfschifffahrt auf dem Mondsee (Schiff "Ida").
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1891
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Anschluss Mondsee an die Salzkammergutlokalbahn.
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1899
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erhielt Mondsee unter Bürgermeister Franz Kreutzberger eine
Wasserleitung.
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1904
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wurde eine elektrische Straßenbeleuchtung errichtet.
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1905
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Mit dem Tode der Fürstin Ignazia v. Wrede, einer großen
Wohltäterin des Ortes, folgten die Grafen Almeida als Schlossbesitzer.
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1985
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Nachdem bereits vorher viele Grundstücke veräußert
worden waren, wurde das Schloss Mondsee an die Fa. Asamer
& Hufnagl in Ohlsdorf verkauft.
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748
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Gründung des Klosters
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um 800
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Im Skriptorium des Klosters entstehen berühmte Handschriften.
Mondsee gehört zu den hervorragendsten Klöstern von Bayern.
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829
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Schenkung des späteren St. Wolfganglandes an das Kloster.
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um 831
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Übergabe des Klosters Mondsee an das Hochstift Regensburg
durch König Ludwig den Deutschen.
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976
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Aufenthalt des hl. Wolfgang, Bischof von Regensburg, im Kloster.
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1127
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Bestellung von Konrad II. Bosinlother zum Abt.
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1142
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Bestätigung der freien Abtwahl durch Papst Innozenz II.
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1145
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Ermordung von Abt Konrad in Oberwang.
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1203
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Weitgehende Zerstörung des Klosters in einer Fehde
zwischen dem Herzog von Bayern und dem Bischof von Regensburg.
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1420 - 1521
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Die glanzvollste Epoche Mondsees in der Amtszeit der drei Äbte
Simon Reuchlin (1420 -1463), Benedikt Eck (1463 - 1499) und Wolfgang
Haberl (1499-1521).
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1487
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Weihe der neu gestalteten, spätgotischen Klosterkirche
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1506
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Ende der Zugehörigkeit des Klosters zu Bayern.
Kaiser Maximilian I. erwirbt das Mondseeland und verpfändet
es postwendend an das Erzstift Salzburg.
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1514
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Gründung des Klostergymnasiums durch Abt Wolfgang Haberl.
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1525
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Das Kloster wird im großen Bauernkrieg von Aufständischen
belagert.
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1565
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Das Kloster wird von Salzburg zurückgekauft.
Seither ist es österreichisch.
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1601 - 1662
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"Wildenecker Aufruhr".
Das Mondseeland ist Schauplatz sozialer Unruhen. Der Untertanenaufstand
wird militärisch niedergeschlagen. Zwei Anführer werden
hingerichtet.
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1678
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Der Bildhauer Meinrad Guggenbichler lässt sich in Mondsee
nieder und arbeitet für das Kloster.
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1745
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600-Jahr-Feier zur Verehrung von Abt Konrad.
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1748
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1000-Jahr-Feier des Klosters unter Abt Bernhard Lidl.
Die Feierlichkeiten dauern acht Tage. Aus diesem Anlass entsteht
außerdem das "Chronicon Lunaelacense", ein Werk
über die Klostergeschichte.
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1780
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Wiederherstellung der Klostergebäude, die bei einem
großen Marktbrand zerstört wurden.
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1784
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Tod des letzten Abtes Opportunus II. Dunkl. Der Konvent zählt
38 Mitglieder.
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1791
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Aufhebung des Klosters unter Kaiser Leopold II. und Übergabe
an den Linzer Bischof als Dotationsgut.
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